Archiv der Kategorie: Artikel

Heimische Superfoods!

Dieser Beitrag wurde am von in
Allgemein, Artikel veröffentlicht.

Es müssen nicht unbedingt Goji-Beeren oder Spirulina-Algen aus der Ferne sein. Moringa, Acai, Baobab? Schön und gut, doch sind wir uns ehrlich, von Regionalität und Nachhaltigkeit kann hier nicht die Rede sein. Es gibt eine ganze Reihe an Superfoods, doch die meisten haben einen langen Weg hinter sich, bevor sie auf unserem Teller landen.

Wie wäre es zum Beispiel mit Kürbiskernen oder Käferbohnen? Das Gute liegt doch so nah! Österreich hat in Sachen Superkraft so einiges an heimischen Alternativen zu bieten: zum Beispiel Superkerne und Superfrüchte aus der Steiermark.

Superfood Kürbiskerne:
Kürbiskerne sind nicht nur für Menschen mit Glutenunverträglichkeit oder Nussallergie ein ideales Superfood – die unschlagbaren Inhaltsstoffe der Superkerne können jeden überzeugen. Kürbiskerne besitzen einen hohen Gehalt an Ballaststoffen und viele Proteine, also Eiweiße, die die Kerne somit auch zum idealen Lebensmittel für VeganerInnen machen. Zudem ist der Kürbiskern ein guter Vitamin E-Lieferant. Vitamin E trägt nämlich dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Superfood Käferbohnen:
Käferbohnen zählen zur Familie der Hülsenfrüchte. Und dass Hülsenfrüchte fixer Bestandteil einer gesunden Ernährung sein sollen, ist bestimmt bekannt. Weil Käferbohnen reich an Eiweißen und arm an Fett sind, sind sie ebenso perfekt für VeganerInnen und SportlerInnen geeignet.

Das Gute liegt oft ganz nah!
Hier wieder eine Empfehlung von Firma Steirerkraft: Steirische Käferbohnen-Quiche

Dankesworte zum Jahresende von GD Dr. Köberl

Dieser Beitrag wurde am von in
Allgemein, Artikel veröffentlicht.

Sehr geehrte Damen und Herren,
werte Kolleginnen und Kollegen,

das heurige Jahr war ereignisreich, wie kaum eines zuvor für unsere AUVA.
Von der Auflösungsdrohung im Regierungsprogramm bis zum heutigen Beschluss im Bundesrat, mit dem der Nationalratsbeschluss zum Sozialversicherungs-Organisationsgesetz (SV-OG) bestätigt wurde. Dazwischen fand die AUVA eine Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit wie nie zuvor. Die Zustimmung zum Fortbestand der AUVA aus allen Richtungen war überwältigend. Die Unterstützung aus der Bevölkerung haben wir nur deshalb so umfangreich erhalten, weil wir eine gute Arbeit für unsere Versicherten, unsere Patientinnen und Patienten leisten. Eine Jede und ein Jeder an seinem Platz ist dafür notwendig. Ich wünsche Ihnen und uns allen auch für die Zukunft die nötige Energie, die wir brauchen, um weiterhin, trotz aller Widrigkeiten und Hürden, durch unsere Leistungen die AUVA als unverzichtbare Institution zu beweisen.
Doch was sich im abgelaufenen Jahr ereignet hat, wissen Sie so gut wie ich, weil Sie durch persönlichen Einsatz dabei mitgewirkt haben, die AUVA zu erhalten. Sei es durch Sammeln von Unterschriften, sei es durch Teilnahme an Veranstaltungen oder auch in einem oft nicht so einfachen persönlichen Gespräch im Bekanntenkreis. All das hat auf seine Weise dazu beigetragen, dass der Fortbestand der AUVA jetzt nicht mehr zur Diskussion steht.
Dass damit noch kein Grund gegeben ist, sich wieder zu entspannen, weil sich eh nichts ändert, wie man vorschnell meinen könnte, wissen Sie auch. Das zu Ende gehende Jahr hat uns auch eine große Aufgabe für die nahe Zukunft mitgegeben. Der Vorstandsbeschluss vom 21. August heurigen Jahres und das SV-OG fassen ein umfangreiches Maßnahmenpaket zusammen, über dass ich Ihnen bereits berichtet habe. Die Vorbereitung der Umsetzung dieses Maßnahmenpaketes wird uns allen noch einiges abverlangen. Doch bin ich zuversichtlich: Nach der Geschlossenheit im Eintreten für den Erhalt unserer AUVA, die Sie im heurigen Frühjahr  gezeigt haben, werden wir es auch zustande bringen, die auferlegten Veränderungen zu bewältigen. So zu bewältigen, dass am Ende eine zwar andere AUVA als jetzt da stehen wird, diese aber dennoch ihre unverzichtbare Aufgabe in unserem Land zum Wohl der Versicherten erfüllen kann.
Wie 2018 wird sicher auch 2019 ein spannendes und ereignisreiches Jahr werden. Wie erfolgreich es werden wird, liegt an uns selbst.
Nicht alle von Ihnen können sich auf dieses kommende Jahr mit ein paar freien Tagen einstimmen. Manche von Ihnen haben an einem oder mehreren der Feiertage Dienst. Ob als Pflegeperson auf der Station am Heiligen Abend, oder als Operator im Rechenzentrum in der Silvesternacht. Bei Ihnen, die dann Ihre Arbeit tun, wenn wir anderen feiern, schlafen und uns erholen können, möchte ich mich besonders bedanken. Aber natürlich gilt der Dank auch allen anderen von Ihnen, für Ihre Leistungen und Ihr Engagement im zu Ende gehenden Jahr.

Abschließend wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein paar ruhige Tage zum Kraftschöpfen sowie Gesundheit und Zufriedenheit für die kommende Zeit!

Helmut Köberl

(Dr. Helmut Köberl, Generaldirektor der AUVA)

NEUES aus dem ZBR – Dezember 2018

Dieser Beitrag wurde am von in
Allgemein, Artikel veröffentlicht.

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

wie immer gibt es nach der Vorstandsitzung einen Bericht und eine Zusammenstellung über die behandelten Themen:

– Zentralbetriebsrat übergibt Resolution an Obmann DDr. Ofner
– Vorstand beschließt Personalreduktionen für 2019
– REFA – Das Programm zur Reform der AUVA im Vorstand vorgestellt
– Betriebsvereinbarung Rahmenzeit beschlossen, BV Befragungen verlängert
– Sozialfonds für 2019 beschlossen
– Familienbonus Plus

hier geht`s zur ZBR-Mitarbeiterinformation Dezember 2018:

100 Jahre Frauenwahlrecht — haben Frauen die Wahl?

Dieser Beitrag wurde am von in
Allgemein, Artikel veröffentlicht.

Am 12. November 1918 wurde Frauen das aktive und passive Wahlrecht zuerkannt, somit jährt sich heute die Einführung des Frauenwahlrechts in Österreich zum einhundertsten Mal . Erst die Einführung des Frauenwahlrechts beendete den Ausschluss der Frauen von politischen Entscheidungen. 1919 konnten sie erstmals gleichberechtigt mit Männern ihr Wahlrecht wahrnehmen.

Bei der Einführung des Frauenwahlrechts ging es auch darum, den ursprünglich als „männlich“ gedachten Staat neu zu definieren und für das „weibliche“ Geschlecht zu öffnen. Verfassungsdemokratien beruhen auf dem Prinzip der politischen Mitbestimmung ihrer Staatsbürger/innen als Grundrecht. Das wichtigste Mittel dafür ist das Wahlrecht zum Parlament und allen anderen politischen Vertretungen.

… doch wie erging es den Frauen vor 1918:

Mit der Revolution im Jahr 1848 kam es zur ersten Wahl eines Konstituierenden Reichstages in der Habsburgermonarchie. Frauen und nicht privilegierte Männer waren dabei ausgeschlossen. Bis 1848 hatte das Kaiserhaus absolut und ohne jede Beteiligung des Volkes geherrscht. Die RevolutionärInnen Bürgerliche, Studenten und ArbeiterInnen forderten erstmals eine Verfassung und eine gewählte Volksvertretung.

1849 befasste sich der Verfassungsausschuss des Reichstages mit den Voraussetzungen für die Erlangung des Wahlrechts, zu denen die Zahlung einer Steuer gehörte. In diesen Debatten wurden politische Rechte für Frauen abgelehnt.

Nach dem Ende der Revolution blieb das Wahlrecht an Bildung und ein bestimmtes Steueraufkommen gekoppelt, nun jedoch nicht mehr an ein Geschlecht. Frauen, die über Haus-, Grundbesitz, einen Verdienst aus Erwerb oder Gewerbe verfügten, konnten entsprechend der provisorischen Wahlordnung von 1849 in vielen Gemeinden wählen, ab 1861 auch für die Landtage. Wählerinnen durften allerdings häufig nicht persönlich im Wahllokal erscheinen, sondern es musste ein männlicher Bevollmächtigter, bei verheirateten Frauen der Ehemann, die Stimme abgeben. Für die wichtigste politische Körperschaft, den Reichsrat, waren Frauen bis auf eine kleine Zahl von Großgrundbesitzerinnen nicht wahlberechtigt.

Mit dem Entstehen einer Frauenstimmrechtsbewegung gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Durchsetzung des Wahlrechts ohne jegliche Beschränkungen zuerst nur für einige Gruppierungen innerhalb der historischen Frauenbewegung das Ziel. Die Idee eines individuellen Wahlrechts unabhängig von Besitz und Bildungsgrad setzte sich erst allmählich durch. Mit der Zeit erhielten immer mehr Männer das Stimmrecht und das Geschlecht als Bedingung für politische Rechte gewann noch mehr an Bedeutung.

… und heute:  100 Jahre nach der Einführung des allgemeinen Frauenwahlrechts – gibt es beispielsweise bei Gehältern oftmals Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Das Jubiläumsjahr muss uns aufrütteln und Anlass sein, darüber nachzudenken, wie es heute tatsächlich um Gleichberechtigung und Chancengleichheit bestellt ist. Es ist die Aufgabe von Politik und Gesellschaft gleichermaßen, für Gleichberechtigung und Chancengleichheit zu sorgen und bestehende Ungleichheiten zu beseitigen. Am grundsätzlich gleichen Recht von Frauen und Männern kann und darf es keinen Zweifel geben!

Rezept: Steirisches Granola mit Kürbiskernen und Apfelchips

Dieser Beitrag wurde am von in
Allgemein, Artikel veröffentlicht.

Wer die „Lucknerschen Kürbiskerne“ einmal auf eine andere Art verwenden möchte, findet hier ein Rezept für ein Steirisches Granola:

Zutaten:
300 g Haferflocken
100 g gepuffter Amaranth (oder mehr Flocken)
100 g Steirerkraft Kürbiskerne naturbelassen
200 g gemischte Nüsse und Samen
1 EL Zimt
eine Prise Salz
80 g Butter oder Öl
120 g Honig oder Ahornsirup
50 g Steirerkraft Apfelchips

Zubereitung des Granolas

1. Den Ofen auf 175 °C Heißluft vorheizen.

2. Für das steirische Granola die Nüsse (Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, …) gegebenenfalls grob hacken. Die gehackten Nüsse mit dem Getreide, den Kürbiskernen, Samen, dem Zimt und Salz in einer großen Schüssel vermengen.

3. Anschließend die geschmolzene Butter oder das Öl (Rapsöl, Kokosöl, …) und den Honig oder Ahornsirup über die trockenen Zutaten gießen. Gut vermengen, bis alle Zutaten ummantelt sind; am besten funktioniert das mit den Händen.

4. Das Granola auf zwei mit Backpapier ausgelegten Blechen verteilen und 25 – 35 Minuten lang backen. Dabei muss das Granola öfter gewendet werden, damit es nicht verbrennt und gleichmäßig gebacken wird. Werfen Sie immer wieder einen Blick darauf.

5. Nachdem das Granola vollständig abgekühlt ist, werden die grob zerbrochenen Apfelchips untergemischt. Mit (Schafs-)Joghurt und frischen Früchten genießen! Luftdicht verpackt hält das Granola mindestens zwei Wochen lang.           (gefunden auf Steirerkraft-Rezepte)

Diese Regierung gefährdet Ihre Gesundheit

Dieser Beitrag wurde am von in
Allgemein, Artikel veröffentlicht.

Falter, 31.10.2018 (S. 6) -Nina Horaczek ist Chefreporterin des Falter

Die Regierung plant eine feindliche Übernahme der Krankenkassen. Die Rechnung dafür zahlen die Patientinnen und Patienten

Es wäre genau das, was dieses Land brauchte: statt 21 Krankenkassen eine bundesweite Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK), bei der es endlich keinen Unterschied macht, ob sich jemand in Tirol oder im Burgenland das Bein gebrochen hat, bei der die Universitätsprofessorin im Krankheitsfall dieselbe Behandlung zum selben Geld erhält wie der Bauarbeiter. Eine solche Reform wäre ein Meisterstück der türkis-blauen Regierung. Davon ist die vergangene Woche beschlossene Reform der Sozialversicherung aber meilenweit entfernt. Bei dieser Mega-Umstrukturierung des Gesundheitssystems spielt nämlich einer keine Rolle: der Patient.
Wo ÖVP und FPÖ bis jetzt politisch nicht punkten konnten, holen sie sich nun die Macht per Gesetzesbeschluss. Und schonen dabei noch die Wirtschaft auf Kosten der einfachen Angestellten. Wer in Österreich unselbstständig arbeitet, gearbeitet hat oder arbeitslos ist, ist in seiner Gebietskrankenkasse versichert. Einzelne Berufsgruppen wie Beamte, Bauern oder Unternehmer haben eigene Krankenkassen. In den Kassen können die Mitglieder ihre Gesundheitsversorgung selbst gestalten. Das nennt sich Selbstverwaltung und ist in der Verfassung verankert.
Derzeit haben in den Gebietskrankenkassen die Arbeitnehmervertreter die Mehrheit. Schließlich zahlen die Arbeitnehmer den Löwenanteil des Budgets ein. Die Dienstgeberbeiträge machen etwa 29 Prozent des Gesamtbudgets aus. Ab 1. April 2019, wenn die Reform startet, wird aus den neun Gebietskrankenkassen eine „Österreichische Gesundheitskasse“ (ÖGK). In dieser soll die Minderheit der Arbeitgeber genauso viel Macht erhalten wie die Mehrheit der Arbeitnehmer. Dann können die Arbeitgeber alle Beschlüsse blockieren. Zwar änderte die Regierung nun das Gesetz so weit, dass bei wesentlichen Entscheidungen die Mehrheit der Arbeitgeber-und Arbeitnehmer zustimmen muss. Das betrifft aber nicht die Besetzung von Spitzenpositionen in der ÖGK.
Diese Machtverschiebung trifft nur die Angestellten. Bei den Beamten, die mit den Eisenbahnern fusionieren, und bei den Selbstständigen, in deren Kasse die Bauern unterschlupfen, gibt es auch nach der Reform keine Parität zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Denn dort hat die Regierung ohnehin die Mehrheit.
In der ÖGK bestimmt hingegen die Regierung, wer der erste Vorsitzende wird. Das ist zwar das Gegenteil von Selbstverwaltung, aber das scheint ÖVP und FPÖ nicht zu jucken. Genauso wenig wie die massive Kritik von Rechnungshof und Verfassungsjuristen an der Reform. Hinzu kommt, dass der Vorsitz in der neuen ÖGK per Gesetz jedes halbe Jahr wechseln muss. Jeder Unternehmer, in dessen Firma die Führungsspitze verpflichtend alle sechs Monate gehen muss, würde für verrückt erklärt – und das zu Recht. Aber genau das verlangt die Regierung von der neuen Angestelltenkasse. Ab April 2019 darf dort laut Regierungsplan auch kein einziger gewählter Funktionär tätig sein, der schon vor der Reform dort Interessenvertreter war. Die Regierung sagt, sie wolle keine Blockierer ihrer Reform in der ÖGK sitzen haben. Und natürlich behauptet die Regierung, der Widerstand gegen die Reform komme von Funktionären, die um ihre Pfründen zittern. Tatsächlich erhält ein Kassenfunktionär etwa 42 Euro Sitzungsentschädigung. Das sind weniger als 400 Euro pro Jahr. Es geht also nicht darum, aufgeblähte Funktionärskassen trockenzulegen. Das Vorsitzkarussell kombiniert mit dem Rausschmiss langjähriger Kassenexperten hilft Türkis-Blau, die Kassen möglichst ohne Widerstand kontrollieren zu können.
Weiterlesen

26. Oktober: Flagge rot-weiß-rot = Neutralität-Unabhängigkeit-Souveränität

Dieser Beitrag wurde am von in
Allgemein, Artikel veröffentlicht.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stand Österreich zunächst bis 1955 unter Besatzungsrecht. In dieser Zeit gab es keinen Nationalfeiertag. Durch den Österreichischen Staatsvertrag erlangte Österreich schließlich im Juli 1955 seine volle Souveränität zurück. Damit war jedoch eine 90 Tage Frist für den Abzug der Alliierten Besatzungstruppen verbunden. Diese Frist endete am 25. Oktober 1955. Um die Neutralität Österreichs und nicht den Truppenabzug zu unterstreichen, wurde das Datum 1956 auf den 26. Oktober verschoben, weil an diesem Tag der Neutralitätsbeschluss des Bundesverfassungsgesetzes in Kraft trat.

Drei grundlegende Dokumente stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Nationalfeiertag. Dazu zählt das Verfassungsgesetz, in welchem die immer währende Neutralität beurkundet ist, die Unabhängigkeitserklärung vom 27. April 1945 und der Staatsvertrag. Damit drückt Österreich seinen Willen zur Erhaltung der Unabhängigkeit und zur Bewahrung der Neutralität aus. Mit der Bestätigung der Neutralität verpflichtete sich Österreich, keine militärischen Bündnisse mit anderen Staaten einzugehen.

1965 wurde der „Tag der Fahne“ am 26. Oktober in den Nationalfeiertag Österreich umgewandelt. Zwei weitere Jahre später wurde dieser Feiertag mit allen anderen Feiertagen in Österreich auf eine Stufe gestellt. Seitdem ist der 26. Oktober ein arbeitsfreier Tag in ganz Österreich und es gilt überall die Feiertagsruhe.

Österreichweit werden am 26. Oktober zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt, welche an die Freiheit Österreichs und besonders an die Neutralität und Unabhängigkeit des Landes erinnern sollen. (Quelle: www.geschichte-oesterreich.com)